AKTUELLES

Radiologie Koblenz Aktuell

Qualitätssicherung steht bei uns an erster Stelle:

Radiologisches Institut Koblenz und Praxis für Strahlentherapie am Kemperhof sind nach DIN EN ISO zertifiziert

Wir, d.h. das Radiologische Institut Koblenz Hohenzollernstrasse sind seit dem Juli 2007 nach der DIN EN ISO 9001:2000 in allen Untersuchungsbereichen einschließlich des Mamma-Screenings zertifiziert. Im Juli 2009 erfolgte nach einem Überwachungsaudit die Zertifizierung nach der neuen DIN EN ISO 9001:2008. Hierbei wurde auch die Praxis Strahlentherapie am Kemperhof, die seit Juli 2008 zur Gemeinschaftspraxis gehört, mit in das Zertifikat aufgenommen.

Die Zertifizierung nach der DIN EN ISO, die im Gegensatz zur QM-Einführung nicht vorgeschrieben ist, strebten wir auf freiwilliger Basis an.

Wir gehören zu den wenigen Praxen, die bislang über eine derartige Auszeichnung verfügen.

In der Zertifizierung spiegelt sich unser Anspruch wider, eine menschliche und medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau und unter Einsatz modernster Diagnose- und Therapietechnik sicherzustellen.

Teamgeist und enge Zusammenarbeit aller wichtig

Unser Team besteht aus qualifizierten Fachärzten für Radiologie, Nuklearmedizin sowie Strahlentherapie und bestens geschultem Personal. Durch die Teilnahme an Fortbildungsseminaren und und Kongressen halten wir uns auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Dies gilt auch für unsere MitarbeiterInnen.

In der bildgebenden Diagnostik verfügen wir über die modernste und neueste Gerätetechnologie; dies gilt für die Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT), die Strahlentherapie sowie das Röntgen. Alle Geräte werden regelmäßig überprüft.

Da die Gemeinschaftspraxis mit ihren ca. 90 Mitarbeitern/innen und 11 FachärztenInnen aus vielen einzelnen Abteilungen besteht, die zudem noch über mehrere Etagen/Standorte verteilt sind, müssen alle Beteiligten miteinander kooperieren, um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten. Nur durch gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und Teamgeist kann ein solches „Projekt“ gelingen.

Für die QM-Einführung bis hin zur Zertifizierung wurde jeder Schritt - von der telefonischen Anmeldung über Untersuchungsabläufe und Behandlungsabläufe bis hin zum abschließenden Arzt-Patienten-Gespräch - einer eingehenden Analyse unterzogen. Gemeinsam mit den beteiligten MitarbeiterInnen und ÄrztInnen wurde überlegt, wie Praxisabläufe optimiert werden können. Jedes Jahr erfolgt ein Überwachungsaudit, alle drei Jahre eine Rezertifizierung.

Grundlage eines vernünftigen QM ist die Philosophie, dass sich Prozesse (Abläufe, z.B. Untersuchungsabläufe) immer verbessern lassen. Hierbei kommt der sog. Deming-Zyklus, auch PDCA-Zyklus genannt, als zentrales Element zum tragen:

Plan-Do-Check-Act-Zyklus

Während der Einführungsphase zeigte sich sehr schnell, dass nicht nur die Patienten im Focus stehen, sondern alle, die in irgendeiner Weise Leistungen der Praxis nachfragen, so u.a. auch Zuweiser, Kostenträger, Standesvertretungen und Behörden.

Ziel des QM ist es, eine definierte, jederzeit zu überprüfbare Qualität in allen Bereichen der Praxis zu schaffen. Dies ist zu erreichen durch eine eindeutig geregelte Zuordnung von Zuständigkeiten, durch geregelte Arbeitsabläufe und durch regelmäßige Überprüfungen der Leistungen (in- und extern). Alle Abläufe sind deshalb in einem Handbuch niedergelegt und somit jederzeit nachvollziehbar.

Gute Argumente für ein gelebtes Qualitätsmanagement sind für uns:

Patienten/innen werden als Partner gesehen

Unsere PatientInnen, d.h. Sie sind unsere Partner. Sie entscheiden mit uns über ihre Behandlung bzw. über das weitere Vorgehen bei der Diagnose-Stellung.

Optimierte Praxisabläufe und ein spürbarer Teamgeist machen die hohe Behandlungs- und Untersuchungs-Qualität für den Patienten erlebbar, auch im Sinne eines Gefühls „hier bin ich gut aufgehoben“.