Hochauflösende Mammasonografie

Die hochauflösende Sonografie (Ultraschall) der Brust ergänzt die Mammografie, kann sie aber als Verfahren nicht ersetzen. Der alleinige Einsatz als Früherkennungsuntersuchung ist nicht mit ausreichender Sicherheit möglich, da kleinste Mikroverkalkungen, wie sie bei Brustkrebs häufig gefunden werden, methodisch bedingt, mit der Sonografie nicht erfasst werden können. Nur in Ausnahmefällen kann deshalb auf eine Mammografie verzichtet werden (z.B. bei sehr jungen Patientinnen).

Unklare Befunde in der Mammografie können durch ihr teilweise charakteristisches Aussehen im Ultraschall besser zugeordnet werden. Häufig kann so auf eine weitere Abklärung durch Biopsie oder operative Entfernung der Veränderung verzichtet werden.

 

Da die Sonografie dynamische Untersuchungen zulässt, kann im Gegensatz zur statischen Mammografie auch die Komprimierbarkeit und Verschieblichkeit eines Tumors geprüft werden. In Kombination mit der farbkodierten Duplex-Sonografie sind auch Aussagen zur Durchblutung und Gefäßversorgung eines Herdbefundes möglich.

Wir arbeiten mit zwei modernen Ultraschallgeräten (Acuson S 2000, Firma Siemens). Beide Geräte leisten mit 18mHz-Schallsonden die zur Zeit höchst mögliche Auflösung.

Schreiben Sie uns, unser Mamma-Experten antworten Ihnen gerne.

Hochauflösende Sonografie eines Tumors und einer Biopsienadel

Hochauflösende Sonografie eines Tumors und einer Biopsienadel


Wir möchten Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Auf unserer Seite Datenschutz geben wir Ihnen weitere Informationen dazu, dort können Sie auch der Verwendung widersprechen. Weitere Informationen

Einverstanden