Qualitätssicherung steht bei uns an erster Stelle:

Radiologisches Institut Koblenz und Praxis für Strahlentherapie am Kemperhof sind nach DIN EN ISO zertifiziert

Wir, d.h. das Radiologische Institut Koblenz Hohenzollernstraße sind seit dem Juli 2007 nach der DIN EN ISO 9001:2000 in allen Untersuchungsbereichen einschließlich des Mamma-Screenings zertifiziert. Im Juli 2009 erfolgte nach einem Überwachungsaudit die Zertifizierung nach der neuen DIN EN ISO 9001:2008. Hierbei wurde auch die Praxis Strahlentherapie am Kemperhof, die seit Juli 2008 zur Gemeinschaftspraxis gehört, mit in das Zertifikat aufgenommen.

Seit 2017 sind sowohl das Radiologische Institut als auch die Praxis für Strahlentherapie nach der neuesten DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Die Zertifizierung nach der DIN EN ISO, die im Gegensatz zur QM-Einführung nicht vorgeschrieben ist, strebten wir auf freiwilliger Basis an.

Wir gehören zu den wenigen Praxen, die bislang über eine derartige Auszeichnung verfügen.

In der Zertifizierung spiegelt sich unser Anspruch wider, eine menschliche und medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau und unter Einsatz modernster Diagnose- und Therapietechnik sicherzustellen.


Teamgeist und enge Zusammenarbeit aller wichtig

Unser Team besteht aus qualifizierten Fachärzten für Radiologie, Nuklearmedizin sowie Strahlentherapie und bestens geschultem Personal. Durch die Teilnahme an Fortbildungsseminaren und und Kongressen halten wir uns auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Dies gilt auch für unsere MitarbeiterInnen.

In der bildgebenden Diagnostik verfügen wir über die modernste und neueste Gerätetechnologie; dies gilt für die Computertomografie (CT) und Kernspintomografie (MRT), die Strahlentherapie sowie das Röntgen. Alle Geräte werden regelmäßig überprüft.

Da die Gemeinschaftspraxis mit ihren ca. 70 Mitarbeitern/innen und 11 FachärztenInnen aus vielen einzelnen Abteilungen besteht, die zudem noch über mehrere Etagen/Standorte verteilt sind, müssen alle Beteiligten miteinander kooperieren, um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten. Nur durch gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und Teamgeist kann ein solches „Projekt“ gelingen.

Für die QM-Einführung bis hin zur Zertifizierung wurde jeder Schritt – von der telefonischen Anmeldung über Untersuchungsabläufe und Behandlungsabläufe bis hin zum abschließenden Arzt-Patienten-Gespräch – einer eingehenden Analyse unterzogen. Gemeinsam mit den beteiligten MitarbeiterInnen und ÄrztInnen wurde überlegt, wie Praxisabläufe optimiert werden können. Jedes Jahr erfolgt ein Überwachungsaudit, alle drei Jahre eine Rezertifizierung.

Grundlage eines vernünftigen QM ist die Philosophie, dass sich Prozesse (Abläufe, z.B. Untersuchungsabläufe) immer verbessern lassen. Hierbei kommt der sog. Deming-Zyklus, auch PDCA-Zyklus genannt, als zentrales Element zum tragen:

Plan-Do-Check-Act-Zyklus

Während der Einführungsphase zeigte sich sehr schnell, dass nicht nur die Patienten im Focus stehen, sondern alle, die in irgendeiner Weise Leistungen der Praxis nachfragen, so u.a. auch Zuweiser, Kostenträger, Standesvertretungen und Behörden.

Ziel des QM ist es, eine definierte, jederzeit zu überprüfbare Qualität in allen Bereichen der Praxis zu schaffen. Dies ist zu erreichen durch eine eindeutig geregelte Zuordnung von Zuständigkeiten, durch geregelte Arbeitsabläufe und durch regelmäßige Überprüfungen der Leistungen (in- und extern). Alle Abläufe sind deshalb in einem Handbuch niedergelegt und somit jederzeit nachvollziehbar.


Gute Argumente für ein gelebtes Qualitätsmanagement sind für uns:

  • die hohe diagnostische und therapeutische Qualität
  • Sicherstellung eines zeitgerechten Qualitätsstandards im Bereich der Gerätetechnik (gemäß der Richt- und Leitlinien)
  • kurze Reaktionszeit (entsprechende Öffnungszeiten, sofortige Untersuchung und auch Behandlung von Notfällen)
  • regelmäßige Fortbildung des ärztlichen und nichtärztlichen Personals (intern und extern)
  • Einhaltung der aufsichtsbehördlichen Richtlinien hinsichtlich Strahlenschutz, Arbeitssicherheit, Hygiene, Qualität, Datenschutz (interne Fortbildungen gemäß der gesetzlichen Vorgaben; externe Fortbildungen, z.B. über die Kassenärztliche Vereinigung, Hygiene–Firmen u.a.)
  • Vermeiden von internen Reibungs- und Informationsverlusten (Festlegung der Zuständigkeiten und Befugnisse, Benennung fester Ansprechpartner, regelmäßige Besprechungen, Mitarbeiterbefragungen (anonym), Intranet, etc.)

 

  • Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit (z.B. Mitglied in Arbeitskreisen und Kommissionen; Praxisstandort in Ärztehaus mit täglichen Befundbesprechungen (z.B. Ärzten anderer Praxen); Vortragstätigkeit interdisziplinär auf Einladung anderer Veranstalter (z.B. Kassenärztliche Vereinigung, interdisziplinäre Tumorkonferenz Mammakarzinom, etc.)
  • Zufriedenheit der von uns versorgten Patientinnen und Patienten sowie unserer Zuweiser (Fragebogenaktionen bzw. auch telefonische Befragung)

Patienten/innen werden als Partner gesehen

Unsere PatientInnen, d.h. Sie sind unsere Partner. Sie entscheiden mit uns über ihre Behandlung bzw. über das weitere Vorgehen bei der Diagnose-Stellung.

  • Die Praxiskultur ist deshalb geprägt durch menschliche Zuwendung, eine offene Information und eine zielorientierte Zusammenarbeit.
  • Die Qualifikation, Information und Motivation aller Mitarbeiter ist grundlegende Voraussetzung für die Behandlungserfolge unserer Praxis.

 

  • Wir sehen es als Aufgabe und Herausforderung an, Bestehendes immer wieder in Frage zu stellen und durch kontinuierliche Verbesserung zukunftsweisende Lösungen unserer Aufgaben zu erarbeiten.
  • Probleme und erkannte Fehler sind für uns Chancen zur Innovation und zur Verbesserung.

 

Optimierte Praxisabläufe und ein spürbarer Teamgeist machen die hohe Behandlungs- und Untersuchungs-Qualität für den Patienten erlebbar, auch im Sinne eines Gefühls „hier bin ich gut aufgehoben“.

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